Endlich geimpft

Während Deutschland weiter auf Impstoff wartet, findet man neben den bereits zugelassenen Mitteln von Astra Zenica, Biontec und Moderna endlich einen weiteren Impfstoff auf dem Markt. Doch leider habe ich schlechte Nachrichten, alle Dosen sind bereits verimpft. Aber Glück im Unglück: Nachschub ist bereits in Produktion.

Was die Damen und Herren Forscher können, dass können die Brauerinnen und Brauer doch wohl auch. Das hat sich wohl auch David Hertl von der gleichnamigen Braumanufaktur aus Schlüsselfeld gedacht und selber einen Impfstoff auf den Markt geworfen. Neben der einfachen Dosage (NEIPA) gibt es auch doppelte Dosage (NEIPA). Die Biere wurden gemeinsam mit der Munich Brew Mafia entwickelt.

Ich habe mich für die einfache Dosage entschieden. Das gute an beiden Dosagen: Das Gebinde ist so groß, dass man sich den Impfstoff teilen kann. Hab ich auch gemacht, schließlich soll auch mein Schwager ohne Corona durch die Pandemie kommen.

Der Impfstoff wird im Gegensatz zu den anderen Mittel nicht gespritzt, sondern oral verabreicht. Dazu eignet sich am besten ein Teku-Pokal. Schaum hat sich in unserem Fall leider nicht entwickelt, dafür aber ein feines Aroma.

Die beiden Hopfensorten Citra und Motaeka sorgen für das fruchtige Aroma. Mango, Maracuja und Zitrone machen sich auf der Zunge breit. Auch grasige Noten und Kräuter sind wahrzunehmen. Im Abgang wird der Hopfen etwas bitter und rundet das Geschmackserlebnis ab.

Ob das Bier gegen eine Corona-Infektion vorbeugt, ist umstritten. Schmecken tut sie aber definitiv.

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