Das OPA aus Hamm

Ja, es heißt das Opa. Nicht der Opa. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um einen männlichen Großelternteil, sondern um das Ostwennemar Pale Ale aus der Hammona Brauerei aus Hamm. Ostwennemar ist ein Stadtteil in Hamm, in dem unter anderem der Maximilianpark liegt. Wenn Du schon mal da warst, weißt du ja wovon ich rede. Falls nicht, ist zu der Veranstaltung „Parkleuchten“ besonders schön.

Die Hammona Braumanufaktur gibt es seit 2018 in Hamm-Rhynern. Seit 2019 werden mit dem Pils, dem Kellerbier, dem Hellen, dem Schwarzbier und dem Ostwennemar Pale Ale (OPA) fünf Biere regelmäßig gebraut. Dazu kommen mit dem Neipa, dem White Stout und dem „Citra Helles“ auch limitierte Sorten.

Der namensgebende Stadtteil Ostwennemar heißt eigentlich Braam-Ostwennemar und liegt östlich der Hammer Innenstadt zwischen der Lippe und der A2.

Zurück zum Hauptdarsteller: Mit dem Nothern Brewer, dem Cascadehopfen, Simcoe und Centennial wurde gleich vier Hopfensorten eingebraut, die für einen feinen Geschmack sorgen. Zitrus- und Grapefruitaromen konnte ich am stärksten wahrnehmen. Und auch im Glas macht sich das Bier gut. Das Bier ist goldgelb bis kupfernd und auch der Schaum kann sich zeigen. Er ist feinporig, weiß und ausdauernd. Nicht zuletzt der sorgt für die vielen fruchtigen Aromen. Zu den dominanten Zitrusnoten kommen aber auch noch tropische Früchte. Es ist hervorragend abgestimmt und auch das Gehalt der Kohlensäure harmoniert. Der Abgang ist herber, allerdings verliert er nie das fruchtige Aroma.

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