Das Landbier aus der Bockbier-Stadt

Neulich hatte ich ein Landbier aus der Einbecker Brauerei in der Hand. Wenig später habe ich es auch getrunken, aber was genau ist ein Landbier? Wenn man Google fragt, landet man ziemlich schnell auf der Seite was-mit-bier.de. Dort steht, dass das Landbier kein geschützter Begriff ist. Es gibt demnach keine gültige Definition, was ein Landbier haben muss. Der Name soll, so die Kollegen Experten weiter, Regionalität vermitteln.

Landbiere sind meistens obergärig, hell und ungetrübt. Es gibt aber auch Ausnahmen wie die Variante von Potts.

Zurück nach Einbeck: Das Bier gibt es in der 0,33-Liter-Steini-Flasche, die aber deutlich schlanker ist, als die Veltins-Variante. Das Bier ist eher, auch das ist meiner Meinung nach typisch für ein Landbier, mild und weich. Nicht nur der Hopfen hält sich zurück, auch die Malze kommen eher leicht rüber.

Ein Glas braucht man dazu nicht unbedingt, Land- und Kellerbiere kann man meiner Meinung nach auch gut aus der Flasche trinken. Das Bier hat geschmacklich keine Besonderheiten, aber das muss es auch gar nicht haben. Ein gutes Bier nach getaner Gartenarbeit, schmeckt aber bestimmt auch dem Grillmeister oder an der Feuerschale.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s