Das Helle aus der Meckatzer-Brauerei

Ich bin ja immer wieder hoch erfreut, wenn mir der Schwager des Nachbarn bzw. Bruder der Nachbarin köstliches Bier aus der Meckatzer Brauerei mitbringt. Nachdem es an Weihnachten das Fest-Märzen war, gab es kürzlich das Helle von Meckatzer. Das habe ich artig gegen das „Helles Bierchen“ von Stauder getauscht.

Die  Heimat des Herrn F. liegt nicht mehr im Westfälischen, sondern eben in der Nähe von Heimenkirch, wo das Meckatzer Bier herkommt. Das liegt zwischen Wangen im Allgäu und der deutsch-österreichischen Grenze. Heimenkirch ist eine Marktgemeinde im schwäbischen Landkreis Lindau.

Im Schatten der Allgäuer Berge wird nicht nur das Helle, sondern neben dem Fest-Märzen, was ich schon kenne, auch das Weiss-Gold, das Weizen, Radler, Pils und das Alkoholfreie gebraut. Dazu kommen noch die Spezialitäten Bock- und Zwicklhahn.

Das Helle, um das es heute gehen soll, gibt es mittlerweile auch in der 0,33-Liter Flasche. Ich habe es aber nichts aus der Flasche, sondern aus dem Glas getrunken. Im Glas ist Goldgelb und es sieht schon ziemlich lecker aus. Das Bier ist malzig mit einer gewissen Süße. Dazu gesellt sich eine feine Würze, die das Bier geschmacklich abrunden.

Ein gelungenes Helles, wie ich finde. Bleibt zu hoffen, dass die Nachbarn bald mal wieder Besuch bekommen dürfen.

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