Das Kellerpils von Karlsberg

Das ich letztens das Kellerpils von Karlsberg getrunken habe steht mit Sicherheit nicht mit der Nachricht in Zusammenhang, dass der Umsatz der Karlsberg-Brauerei um 2,4 Prozent gestiegen ist. Damit hat man im ersten Halbjahr des Jahres etwa 59,1 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das berichtet das Internetportal Getränke-News am 1. September dieses Jahres.

Mit der Entwicklung während der Corona-Pandemie können die Verantwortlichen im Saarland gut leben. Allerdings hat man auch Maßnahmen durchgeführt, um Kosten zu sparen. Dazu hat man in eine neue Fassbieranlage investiert, die im letzten Monat aktiv geworden ist.

Ziel für die Zukunft ist es, das Markengeschäft zu erweitern und auch die Vertriebsgemeinschaft wurde verstärkt.

Übrigens war es die Karlsberg-Brauerei, die mit dem Mixery das erste Biermischgetränk auf den Markt warf und damit bis heute Marktführer in diesem Segment ist.

Das von mir probierte Bier war ein Kellerbier. Wie es sich für ein Kellerbier gehört, kommt es direkt aus dem Zwickelhahn und ist damit ungefiltert. Die Balance zwischen feinen Noten und dem herben Hopfengeschmack ist hervorragend gelungen.

Ein Gedanke zu „Das Kellerpils von Karlsberg

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