Ein Zugbier zwischen Halle und Dortmund

Ein Wegbier ist ein Bier, dass zwischen zwei Aufenthaltsorten getrunken wird. Deswegen war mein Bier im IC zwischen Halle und Dortmund ein Zugbier, ein Wegbier auf Schienen.

Auf dem Hinweg hatte ich mich noch an Kaffee gehalten, auf der Rückreise war es ungleich voller als auf dem Rückweg. Das kann auf der einen Seite natürlich daran liegen, dass der Ruhrpott schöner ist als Halle, zum anderen aber an der Uhrzeit zu der ich gereist bin.

An dieser Stelle darf ein Lob an die Deutsche Bahn aber auch nicht fehlen. Freundliches Personal und keine Verspätungen. Leser*innen, die öfter mit der Bahn unterwegs sind, wähnen mich eventuell in einem Paralleluniversum.

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Zurück auf die Schiene, zurück zum Bier. Es gab ein Bit aus der 0,33-Liter-Flasche. Alternativ hätte ich auch ein Kölsch trinken können, blieb aber beim Pilsklassiker aus der Eifel.

Ich weiß gar nicht, ob das schon immer so war, aber ich war überrascht auch im IC ein kulinarisches Angebot zu bekommen. Vom ICE kennt man das, aber die Bordgastronomie, die es früher sogar in den Regionalbahnen gab, wurden gefühlt deutlich zurückgefahren. So gab es neben Kaffee eben auch Bier. Gut, so.

Die Getränke wurden am Platz bestellt und wurden dann zum Platz gebracht. Seit 2015 gibt es übrigens das Bitburger bei der Deutschen Bahn. Damals wurde neu ausgeschrieben und seitdem gibt es das Pils aus der Eifel in den Zügen der Deutschen Bahn.

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Trotz gastronomischem Angebot sind alle Bahn-Fahrer*innen verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen. Lediglich beim Essen und Trinken darf die Maske kurz abgenommen werden.

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