#7: Goldochse Kellerbier dunkel – In Ulm, um Ulm und um Ulm herum

Die Ulmer Gold Ochsen Brauerei hat schon einiges an Jahren auf dem Buckel. Bereits seit 1597 wird in der baden-württembergischen Universitätsstadt Bier gebraut. Die Brauerei hat sich dem Reinhgeitsgeschot verschrieben und benutzt damals wie heute lediglich Braumalz, Wasser, Hopfen und Hefe. Das tut den Bieren aus Ulm gut, bei den von mir probierten Bieren kommen Bierfreundinnen und Bierfreunde voll auf ihre Kosten.

Das dunkle Kellerbier war als 0,5l-Flasche in einem Bierpaket. Auf dem Etikett ist der namensgebende Ochse nicht zu übersehen. Es schmeckt so, wie man sich ein Kellerbier vorstellt: Es ist dunkel, würzig und süffig. Wie vor 100 Jahren verwenden die Braumeister*innen dunkle Malze und den Tettnanger Aromahopfen.

Photo by Nicolas William Paysan on Pexels.com

Zunge und Gaumen vernehmen einen guten Körper des Bieres und deutliche Röstaromen mit feinen aber deutlichen Kaffee- und Schokoladenaromen. Genauso stellt man sich ein dunkles Kellerbier vor.

Im Glas sieht man einen tollen, feinporiges und cremigen Schaum. Er ist stabil und bringt den tollen Geschmack ins Bier. Die Hopfenbittere ist ausgewogen, aber dezent. Das Bier ist malzig, vollmundig und wirklich fein.

Die Ulmer Bierexpert*innen empfehlen das dunkle Kellerbier zu Braten- und Wildgerichten. Auch zu Eintöpfen und Brotzeiten kann ich es mir als Begleiter durchaus vorstellen. Auch Käse und Gebäck harmonieren perfekt.

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