#20: Das Hochzeitsbier von Faust

Gut, dass man obig genannte Bier auch ohne eine Hochzeit verkosten kann. Das Bier ist zwar sehr lecker, aber extra heiraten würde ich dafür nicht. Bin ich ja auch schon.  

Wenn man es genau nimmt, dann heißt das Hochzeitsbier eigentlich auch „Johann Faust Hochzeitsbier“. Dieser kam 1875 in die damalige Löwenbrauerei. Dort wurde er von seiner Auserwählten gebeten, zum Hochzeitsfest ein Bier zu brauen, das nach Hopfen riecht. Da das Bier auch heute noch nach dem Originalrezept gebraut wird, kann man sagen, dass der Plan gelungen ist.

Das Hochzeitsfest konnte stattfinden, und die beiden übernahmen die Löwenbrauerei, aus der dann die Brauerei Faust wurde.

Im Glas schimmert das Bier orangig-gold, der Hopfen sorgt für blumige Noten aber auch für die Aromen von Litschi, Grapefruit und Bitterorange.

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