Hessenquell: Das Landbier aus der Mitte Hessens

Wenn man im Getränkemarkt nach einem Landbier greift sollte man wissen, dass es sich hierbei um keinen geschützten Begriff oder sogar um eine eigene Biersorte handelt. Wenn man der Internetseite kochwiki folgt kann man erfahren, dass es sich hierbei um ein Bier handelt, welches mit regionalen Produkten hergestellt wurde. In der Regel ist es obergärig und trüb.

Für das Landbier aus Lich trifft das übrigens nicht zu. Im Glas schimmert es goldgelb und filtriert. Der Kohlensäuregehalt ist gering dafür aber fein. Der Schaum hält sich nicht lange. Landbiere sind süffig, so auch der Vertreter aus Hessen. Die Nase nimmt süßliche Aromen war, dazu gesellen sich unterschwellig fruchtige Aromen. Im Antrunk ist es ebenfalls süßlich. Eine starke Hopfung kann man nicht erwarten, es ist eben ein Landbier und die sind eher mild und süffig. Wer einen intensiveren Geschmack sucht, sollte eben besser auf das Pils zurückgreifen.

Im Handel ist das Bier seit fast drei Jahren. Allerdings ist das Landbier aus Lich keine neue Kreation, vor etwa 100 Jahren gab es Bier bereits. In den goldenen 1920er-Jahren wurde es von der Gründerfamilie Jhring und Melchior gebraut.

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