Veltins startet mit dem Pülleken durch

Während viele Brauereien während der Corona-Pandemie mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hatte, darf sich die Brauerei Veltins über ein sattes Umsatzplus aus 2021 freuen. Während der deutsche Biermarkt geschätzt um 2,5 Prozent schrumpfte, können sich die Biermacher*innen aus dem Sauerland um 5,1 Prozent Zuwachs freuen.

Insgesamt mehr als drei Millionen Hektoliter konnte die Brauerei an den bzw. die Bierfreund*in bringen. Nicht ganz unschuldig daran ist die neueste Kreation von Veltins. Von dem Pülleken konnten insgesamt 204.000 Hektoliter vertrieben werden.

Grund genug das Helle aus Meschede zu probieren. Ein Pülleken, das wissen zumindest wir Westfalen, ist die Verkleinerungsform einer Flasche. Der Name passt, zumal es das Helle von Veltins nur in der handlichen 0,33-Liter-Variante gibt.

Getrunken wird es aber nicht aus der Flasche, sondern aus dem Glas. Dort schimmert es goldgelb und auch der Schaum gibt ein gutes Bild ab. Es schmeckt mild, süffig und rund. Dazu Aromen von Getreide und eine feine Malzigkeit. Den Hopfen spürt man mittig, dadurch entwickelt das Bier eine feine Würze.

Ein gelungenes Bierchen, welches man sogar BVB-Freunden anbieten kann. Sehr zum Wohle.

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