Union Bremen: Mit dem Swabbie IPA den Aufstieg feiern

Ehre, wem Ehre gebührt: Der SV Werder Bremen ist nur ein Jahr nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga direkt wieder aufgestiegen. Die Werderaner beendet die Saison als Tabellenzweiter hinter dem FC Schalke 04. Eine Tatsache, die die sonst eher kühlen Nordlichter in Extase versetzt hat.

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Und weil eine Feier erst dann eine Feier ist, wenn man das richtige Getränk zur Hand hat, geht es heute um das „Swabbie IPA“ aus der Bremer Union Brauerei. Die Freie Brau Union Bremen, so die korrekte Bezeichnung, gibt es seit Dezember 2015. Damit waren die Biermacher*innen von Union nach Becks, Haake-Beck und Hemelinger die vierte Brauerei in der Hansestadt. Bis man die Zahl der Brauereien aus dem Jahr 1748 wieder erreicht, dauert es wohl noch ein bisschen. Damals wurden in Bremen 35 Brauereien gezählt.

Der Ursprung der Brauerei liegt im Jahre 1907. Die Brauerei wurde allerdings 1968 geschlossen. Damals wurden Lager, Export und Pils in einem 200hl-Sudhaus eingebraut. Diese Kapazitäten waren zehnmal so groß, wie das heutige Sudhaus.

Bei „Swabbie IPA“ handelt es sich um ein typisches American IPA. Citra-, Amarillo- und Arianahopfen bringen Zitrus- und Mangoaromen ins Bier, dazu ein feines Bouquet aus süßen Früchten. Auch die Malznoten kommen durch Pilsner Malz, Carashell und Cara Münch II nicht zu kurz.

Eigentlich handelt es sich um ein saisonales IPA für den Winter, allerdings habe ich es aus einem Frühlingspaket eines großen Craftbierhändlers. Macht aber nichts, schmeckt auch an warmen Tagen und ist als Grillbegleitung zu empfehlen.

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